Da kommt doch direkt freude auf. Gestern habe ich wie ueblich ein Update auf meinem Debian Squeeze gemacht. Alles schien zu funktionieren, bis jetzt....
Ich wollte meinen Laptop starten und die Festplatten koennen nicht mehr entschluesselt werden. Ich habe bei der Squeeze Installation ein lvm erstellt und dieses verschluesselt. Bis auf /boot ist alles mit AES verschluesselt. Jetzt darf ich erstmal sehen, wie ich an meine Daten komme.... Tolles Update :/
[Update]
Der Fehler zeigte mir folgende Meldung an:
kernel-provided name 'dm-0' and NAME='/mapper/sda2_crypt' disagree, please use SYMLINK+=
or change the kernel to provide the proper name
Nachdem ich nun manuell in dem grub Eintrag die initrd.img-2.6.32-trunk-amd64.bak angegeben hatte, konnte ich das System starten. Der Bugreport ist schon zu Debian raus und als "important" gekennzeichnet. Ich bin auf die Antwort gespannt.
[update]
Nachdem ich nun den Bug auch bei
Debian gemeldet hatte, kam mir gestern eine Idee, die auch zum Erfolg fuehrte. Es ist nicht, wie ich erst angenommen hatte ein Bug im System (es wird wohl auch kaum ein Nutzer betroffen sein), sondern ein Fehler von mir. Ich habe mich geirrt. Es lag daran, dass sich das Tastatur Layout durch das neue initrd-image geaendert hatte. Dadurch habe ich automatisch das Passwort beim gewohnten Tippen falsch eingegeben. Die Idee kam mir, als ich via RDP auf einem Windows Server gearbeitet hatte. Nun gut, da hab ich mich wohl geirrt.